Wir über uns

 

Bereits jetzt sind weit mehr als 100 Fachgesellschaften, Verbände, Träger von Klinikketten, einzelne Einrichtungen, aber auch der VdK Deutschland als auch der Bundesverband für die Rehabilitation und Interessenvertretung Behinderter Mitglied.

Die Mitglieder repräsentieren auch den in SGB IX verankerten Grundsatz der ganzheitlichen Rehabilitation, die sich nahtlos in das Gesundheitswesen einfügt,  z.B. die deutschen Gesellschaften für Neurochirurgie und Neurologie mit Haupttätigkeitsschwerpunkt im Akut-Bereich, der Bundesverband der Nervenärzte, welcher im wesentlichen die niedergelassenen Neurologen repräsentiert bis hin zum Bundesverband ambulant-teilstationäre Rehabilitation. Damit sind alle Phasen der Rehabilitation und deren Schnittstellen einbezogen.

Leistungserbringer unterschiedlichster Trägerschaft, von börsennotiert bis gemeinnützig, von öffentlich-rechtlich bis caritativ bzw. kirchlich und Spitzenorganisationen, wie die DEGEMED als auch der Bundesverband Deutscher Privatkrankenanstalten arbeiten
im Bundesverband zusammen.

Es ist sichergestellt, dass die gewollte, konkurrierende Pluralität der Mitglieder beachtet, koordiniert und letztlich abgestimmt mit einer Stimme bei Parlamenten und Regierungen sowie Kostenträgern und der BAR wahrgenommen wird.
Der Bundesverband nimmt auch die Beteiligungsrechte nach § 13 Abs. 6 SGB IX wahr.

Klargestellt ist, dass auch die Kostenträger auf dem Gebiete der Rehabilitation durch entsprechende satzungsrechtliche Regelungen einbezogen sind und das Zustandekommen dieses Dachverbandes außerordentlich begrüßt haben. Besonders die Einbeziehung der Betroffenen war für die Bundesregierung als auch für den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange
der behinderten Menschen ein bedeutsames Signal.

Die Aufgaben des Bundesverbandes haben sicherlich ihre besondere Schwierigkeit, aber auch den großen Vorteil, berechtigten Partikularinteressen zum Durchbruch zu verhelfen, unberechtigte Partikularinteressen im Vorfeld abzuwehren, mitzuhelfen das Rehabilitationsgeschehen im Sinne eines wissenschaftlich gesicherten Ablaufs weiterzuentwickeln und bei aller gebotenen Wirtschaftlichkeit der NeuroRehabilitation in Zeiten knapper Kassen den Grundgedanken der Humanität und einzufordernde ethische Grundlagen als eine der obersten Zielsetzungen zu verfolgen.

Dass in Zeiten knapper Kassen behinderten Menschen neurologische Rehabilitation, auch wenn sie sich im Einzelfall nicht rechnet, auf der Grundlage unserer christlich geprägten Werteordnung nicht vorenthalten wird, diese Aufgabe wird ganz besonders von den Behindertenverbänden und Selbsthilfegruppen unterstützt.

Unter Berücksichtigung aller im Bereich der NeuroRehabilitation Tätigen, der Mitgliederzahlen der Behindertenverbände und Selbsthilfegruppen verfügt der Bundesverband NeuroRehabilitation über mehr als 2 Millionen zu vertretende Mitglieder.
Gleichwohl hat sich der Bundesverband der Notwendigkeit der heutigen Zeit folgend, zunächst den Aufbau eines eigenen administrativen Apparates versagt. Getragen wird er in seinen Funktionen und Arbeiten ausschließlich von der Mithilfe aller Mitglieder, der fachlichen Beratung und Begleitung durch Kostenträger und dem Engagement der ehrenamtlichen Vorstände.
Ein ständiger Meinungsaustausch mit dem Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung als auch den zuständigen Parlamentariern ist wesentliche Arbeitsschiene des geschäftsführenden Vorstandes.
Die Leitungsorgane des Bundesverbandes bestehen aus einem erweiterten und einem geschäftsführenden Vorstand.

 

Geschäftsstelle: c/o Angelica Totzauer, Berliner Str. 6, 53359 Rheinbach, Tel.: 0 22 26 – 82 88 969  ♦  Impressum  ♦  Datenschutz  ♦  Sitemap